Film-Review: Haywire

Mit Haywire hat Steven Soderbergh dieses Jahr einen neuen Actionstreifen in die Kinos gebracht. Denkt man beim Trailer zunächst an rasante Action wie bei Jason Bourne, stellt man schnell fest dass der Film musikalisch sowie bildtechnisch eher der Ocean’s-Reihe ähnelt. Doch der Reihe nach.

Haywire

Haywire (via onlinemovieshut.com)

Story:

Mallory Kane ist eine Frau für schwierige Aufträge. Als Angestellte einer privaten „Sicherheitsfirma“ wird sie an Regierungen für spezielle Missionen verliehen. Doch Sie wird von ihren Auftraggebern nach einer Mission verraten und soll sterben. Ihren heimtückischen Mörder kann sie jedoch bezwingen und versucht fortan ihres ehemaligen Auftraggebers Kenneth habhaft zu werden um diesen zur Rechenschaft zu ziehen.

Fazit:

Soderbergh liefert mit Haywire einen, wie ich finde, recht vernünftigen Thriller ab. Einige der Verfolgungsszenen wirken jedoch ein wenig langatmig und auch etwas merkwürdig, da die musikalische Untermalung teilweise gar keine Spannung aufkommen lässt. Sie erinnert, wie oben bereits erwähnt stark an die Ocean’s Reihe und ist zwar qualitativ sehr gut, aber für diese Art Film kaum passend.
Leider muss ich auch sagen, dass sich der Streifen teilweise sehr in die länge zieht und einige der Wendungen durchaus vorhersehbar sind.
Alles in allem ist Haywire solides Popcorn-Kino ohne größere Neuheiten oder Überraschungen.
Deshalb 3 von 5 Sternen.

Rating: ★★★☆☆ 

Trailer:

Be Sociable, Share!